Der große Wrede

 

Ein Lexikon und Nachschlagewerk zur Kölner Mundart.

 

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Neues zu "Bei Adele"

Hotel Würfel

 

 

Gestern habe ich im Netz zwei Videos über die Wiesent und Gerhard Lesch sowie das Fischen auf der Strecke vom Hotel Würfel gefunden.

 

 

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Unsere Demokratie steht auf dem Spiel!

Das antike Athen, Ursprungsort unserer Demokratie

In vielen Staaten der Welt ist die Demokratie gerade dabei, sich selbst abzuschaffen. Beispiele - Polen, Ungarn, Türkei, Russland. Ja, auch in den USA.

Wie ein Schlachtlamm läuft ein großer Teil des jeweiligen Staatsvolks zukünftigen Diktatoren hinterher. In den Vereinigten Staaten ist es laut einem ZEIT-Artikel so, dass lediglich 30 % der Bevölkerung auf eine demokratische Staatsform Wert legt. Auch in vielen europäischen Staaten wird es wenig anders sein. Das ist so!

Auch Trump ist gerade dabei, seine Art von Demokratie vorzustellen. Was ihm nicht passt, ist falsch, Fake!

Es hat ihm wohl nicht gefallen, dass zu seiner Amtseinführung vergleichsweise wenig Menschen zugegen waren. Promt behauptet er, die Presse habe absichtlich falsch berichtet. Sein Sprecher äußert, man werde die Verursacher dieser Falschmeldungen zur Verantwortung ziehen. Beginnt nicht so Zensur? Originalton Trump - "„Die Medienleute gehören zu den verlogensten menschlichen Wesen auf der Erde, nicht wahr?“ – Quelle: http://www.ksta.de/25590678 ©2017"

Wie ist es in Deutschland? Auf dem Treffen der europäischen Rechtsaußen in Koblenz war ein Teil der Presse ausgeschlossen. Zensur? Wenigstens aber ein Vorbote davon!

Liebe Leute! Macht euch bewusst, was an Unfreiheit auf uns zukommt, wenn ihr diese Menschen gewähren lasst!

Noch müssen wir keine Angst vor herumziehenden Schlägertrups haben!

 

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Buy us a coffee oder Hasse ma ne Maak?

Gerade erreicht mich ein Hilferuf aus der Karibik. Die Crew der ...... funkt SOS. Nein, nein, das Schiff ist nicht in Seenot! Es gibt wohl so etwas wie einen finanziellen Engpass. Daher der Spendenaufruf. Siehe Link!

Buy us a coffee

Am türkisfarbenen Meer im weißen Sand unter Palmen zu liegen, macht nicht satt, stärkt allenfalls das Immunsystem durch die Bildung von Vitamin D.

Ich leite das Ersuchen aber einmal weiter. 

 

P.s. Gibt es in der Karibik keine kleinen Jobs für einen Nebenverdienst? 

 

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Trump - und nun?

In unserer Welt haben nun die Egomanen das Sagen. Putin in Russland und Trump in den USA. Weitere Fälle reihen sich ein - Erdogan, Orban, Kaczynsky und, wenn wir Pech haben, Le Pen, Wilders usw.

Die Welt steht am Abgrund! Niemand weiß Trump einzuschätzen. Könnte es wirklich so sein, dass keiner ihn davon abhalten kann, den bewussten roten Knopf zu drücken, der ihn ja nun ständig begleitet. Hat er doch einmal geäußert, dass die USA doch Atomwaffen besäße, warum man sie dann nicht einsetze. Der Mann ist reizbar, unbesonnen und impulsive, was kann er nicht alles auch unterhalb eines Atomschlages anrichten? Was ist, wenn er sich in die Enge gedrängt fühlt und es sich herausstellt, dass seine Isolationspolitik Amerika eher schadet? Auch zu ihm und seinen Beratern dürfte es vorgedrungen sein, dass kein Land der Welt bei der vorliegenden globalen Verflechtung aller Staaten alleine prosperieren kann.

Beinahe noch schlimmer als der neue Präsident sind seine ihn nun umgebenden Berater. Viele ignorieren sein Gebaren und Denken und erhoffen sich nur ein großes Stück vom aufzuteilenden Kuchen.

Die Staatenlenker dieser Welt, vor allem Europas, sehen sich mit einem amerikanischen Präsidenten konfrontiert, der allen bisherigen "Modellen" eines Politikers widerspricht. Wie sollen sie ihm begegnen? Es gibt nichts Beispielhaftes! 

Es bleibt nichts andere übrig, als knallhart und bestimmt die Positionen Europas zu vertreten. Keinesfalls sollte man diesem ungehobelten Klotz in den H.... kriechen! Manieren und staatsmännisches Denken und Handeln kann er bei uns lernen. Dafür sind wir offen!

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Staatstragende Dummheit

Donald Trump soll gesagt haben, Belgien sei eine schöne Stadt. Auch wenn sich dies als Falschmeldung herausstellt, ich würde es ihm zutrauen!

Er hat`s tatsächlich gesagt! Ich habe es aus seinem eigenen Munde vernommen.

Auch der Himmel hat bei seiner Inthronisierung geweint, so sehr, dass Regenschirme gereicht werden mussten.

Gott steh uns bei!

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Norman Maclean Aus der Mitte entspringt ein Fluss

 

Ein meisterhafter Roman, in dessen Mitte das Fliegenfischen steht.

 

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Juli Zeh - Unterleuten Roman

 

Ein sehr bemerkenswerter Roman, der den Umbruch in den neuen Bundesländern nach der Wende zum Thema hat

 

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Eine Kleinigkeit

 

 

In letzter Zeit haben immer mehr gebundene Bücher wie früher so ein dünnes, meist rotes Bändchen als Lesezeichen.

Das ist recht hilfreich. Vorbei ist die Zeit der herausgerissenen Papierecken, der Eselsohren!

Angesichts der katastrophalen weltpolitischen Lage muss man sich halt an kleinen Dingen erfreuen! 

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Berühmte Photographen über die Photographie

 

Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungszeit selbst abmaß, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel angemischt wurde, um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches, unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Können.

 

- Edward Steichen

 

US-Amerikanischer Photograph 1879 - 1973

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Großbritannien

Die Briten stehlen sich feige aus ihrer Verantwortung für Europa und die Welt. Haben sie doch durch ihre Großmacht- und Kolonialpolitik dazu beigetragen, dass die Welt so ist, wie sie sich derzeit präsentiert.

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Philosophie

Platon 428/427 - 348/347 v.Chr.

Wahre Philosophen

Immanuel Kant 1724-1804



Das Wort Philosophie hat einen inflationären Gebrauch. Jeder Fußballtrainer hat eine solche. Was meinen die Leute eigentlich, die eine Philosophie zu haben vorgeben? Eine besondere Art Fussball zu spielen, lieber freundlich durchs Leben zu gehen, vegan zu leben usw.?

Sparen will ich mir, jetzt eine bei Wiki nachzulesende Definition abzuschreiben.

Das Wort Philosophie drückt doch etwas Besonderes aus, zu schade für Banalitäten! Wenn ich es höre, erwarte ich eine Antwort auf tiefere Fragen des Lebens, kein belangloses Gerede. 

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Die werden`s schon richten! Frage nur, für wen?

 

Kölner Stadtanzeiger vom 14.1.2017

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Gehhilfe

Gestern war ich mal wieder bei meinem Orthopäden. Eine Röntgenaufnahme machte deutlich, dass mein linkes Knie doch ordentlich mitgenommen ist. Der Arzt meinte lakonisch, das Knie sei kaputt! Er versuchte, mir ein neues Kniegelenk schmackhaft zu machen. Er spielt dabei auf Zeit! Er weiß ganz genau, dass der Leidensdruck irgendwann so groß sein wird, dass ich von alleine mit der Einwilligung zur OP zu ihm komme.

Bis dato versuchen wir es mit einer Bandage, Tabletten usw.. Zur Linderung der Schmerzen empfahl er mir einen Gehstock! "Ja, wenn das hilft", willigte ich ein. Ich bin nämlich nicht so eitel wie meine verstorbene Schwiegermutter, die mit über 90 auf einen Stock angewiesen, vornehmlich dann nach draussen ging, wenn es nach Regen aussah, dann konnte sie nämlich ihren Stockschirm benutzen. Aber daheim im Internet sah ich dann, was der Doktor mir verordnet hatte, einen sogenannten "Fischergehstock". Ein erster Eintrag im Netz zeigte mir ein ungeheuer hässliches Gerät mit orthopädischem Griff. Ich forschte weiter und fand das unten rechts abgebildetes Teil -http://www.clickoslo.com/fischer-gehstock-oder-ruhestandsgeschenk.html. Dafür werde ich mich wahrscheinlich entscheiden! Ist es doch auch ein Fischer-Gehstock, passend zu meiner Passion, dem Fliegenfischen!


Der Fischergehstock - orthopädisch                                                   Der Fischer-Gehstock meiner Wahl

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Vom Affen gebissen

Wer das jetzt liest, wird vielleicht denken - irgendwie habe ich mir das immer schon gedacht!

Der WDR 2 Hörfunk hat eine tägliche Sendung "Stichtag". Darin wird an wesentliche Ereignisse erinnert, die schon lange zurückliegen.

Heute ging es um den Schimpansen Petermann. Der war im Jahre 1950  nach einer Schiffsreise in Köln angekommen. Seine Mutter war unterwegs verstorben, so musste er von der Tochter des damaligen Zoodirektors mit der Flasche großgezogen werden.

Später wurde er auf menschliches Verhalten dressiert. Als Höhepunkt trat er sogar bei einer Karnevalssitzung auf. So richtig gutgetan hat ihm das alles nicht. Als heute vor 30 Jahren ein Zoowärter versehentlich seinen Käfig offen ließ, büxte Petermann aus und fiel über den damaligen Zoodirektor Günther Nogge her, den er mit seinen Bissen lebensgefählich verletzte. Petermann büßte das mit seinem Leben. Polizisten erschossen ihn. Da bin ich damals besser davon gekommen!

Es war eine Attraktion des Kölner Zoos in den 50ger Jahren des letzten Jahrhunderts, dass der Petermann, angezogen wie ein kleiner Junge, auf den Armen seines Wärter sitzend den Kindern ein Händchen gab. So auch mir. Dabei führte der Kerl blitzschnell meine Hand an seinen Mund und biss mir in einen Finger. Das fand niemand besonders aufregend weder meine Mutter noch der Wärter. Der holte aus seinem Räumchen ein Fläschchen Jod und bepinselte die Bissstelle. Anscheinend habe ich diese Attacke unbeschadet überlebt. Über Spätfolgen mögen meine Freunde und Verwandte urteilen!

 

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Aufruf zu einer Initiative


Die Verlagsgruppe DuMont Schauberg - Kölner Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau, Express - gibt eine Zeitschriftenreihe mit Namen MEIN KÖLN heraus. Leser zeigen hier Photos des Zeitgeschehens und erinnern mit kleinen Geschichten an Begebenheiten von damals.

In einem Heft, der No. 3, fand ich zwei Photos und die Schilderung einer Begebenheit, die so auch mir widerfahre ist. In den 50ger Jahren des letzten Jahrhunderts, anderenorts habe ich schon darüber berichtet, konnten die Kinder im Kölner Zoo dem Schimpansen Petermann die Hand geben oder diesen sogar auf den Arm nehmen. Als ich dem Affen die Hand gab, zog er diese blitzartig an sein Maul und biss mir in den Finger.

Dies wurde keinesfalls als tragisch empfunden, etwas Jod wurde auf die Bissstelle gepinselt, fertig.

Nun las ich in der oben genannten Zeitschrift, dass ich wenigstens einen Leidensgenossen habe, ein Herr Lothar Schmitz erlitt ein ähnliches Schicksal. Petermann biss ihm ins Bein. Als Trost durfte er den Affen auf den Arm nehmen.

Nun denke ich, dass Herr Schmitz und ich nicht die einzigen Opfer des bissigen Schimpansen sind. Darum rufe ich weitere Opfer auf, sich bei mir zu melden! Mir schwebt nämlich so etwas wie die Gründung einer  "Interessengemeinschaft der vom Affen Petermann Gebissenen" vor.

 

Oben habe ich den damaligen Artikel noch einmal angehängt.

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Mal Wieder Donald Trump


Ich glaube einen Grund dafür gefunden zu haben, warum so viele Menschen Turmp bewundern und darum gewählt haben -

sie verehren ihn insgeheim dafür, dass er all diese schlimmen Dinge zeigt, die sie in ihrer Seele verbergen und ihnen nach außen hin keinen Raum geben dürfen :

Abscheu Behinderten gegenüber, Verachtung von Schwulen und Lesben, Ablehnung von Ausländer, Frauen als bloße Sexobjekte zu sehen usw..

 

                                          Bravo Meryl Streep!  

 

Ihre Worte - " violence invites violence "

 

 

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Vorbilder

                                                                       Foto - Wikipedia

Eine Runde jüngerer ZEIT-Redakteure hat sich zusammengetan und erörtert, wer heutzutage ein Vorbild sein kann und ob solche Vorbilder überhaupt noch notwendig sind.

In der jüngsten Ausgabe dieser Wochenzeitung wird dieses Thema in allen Sparten erörtert. Zudem werden die Leser aufgefordert, ihre Meinung dazu kundzutun. 

Mit bald 73 Jahren könnte es sich für mich erübrigen, darüber noch nachzudenken. Das wäre schade, denn heute habe ich ein Vorbild. Es ist Papst Franziskus.

Obwohl ich evangelischen Glaubens bin, durchaus überzeugt, halte ich diesen Menschen für überaus vorbildlich. Ich glaube, nur sehr wenige Personen können ermessen, was es heißt, der katholischen Kirche und vor allem dem klerikalen Geflecht der Kurie vorzustehen und gelegentlich die Stirn zu bieten.

Mutig wendet er sich gegen all die Auswüchse, Intrigen und Unrechtmäßigkeiten im Bereich der Kirche, vorsichtig einem fortschrittlichen Denken in der Hierarchie der Kirche die Bahn ebnend.

Dabei scheut er sich auch nicht, hochrangigen konservativen Kritikern, wie etwa dem ehemaligen Kölner Kardinal Meissner, den Mund zu stopfen. Recht mutig! Denn man munkelt, dass sich schon die kirchliche Behörde für den rechten Glauben, ehemals Inquisition, über das Wirken dieses Papstes Gedanken macht.

Ich finde es bewundernswert, wie dieser Papst sich für die Armen dieser Welt einsetzt, wie er immer wieder auf das riesengroße Flüchtlingsproblem hinweist und die Mächtigen dieser Welt zum Friedenhalten aufruft! 

Dabei geht er mit gutem Vorbild voran, er empfängt Obdachlose. Für sie hat er unmittelbar am Vatikan Räume bereitgestellt, wo sie sich duschen und aufhalten können. Er vertreibt sie nicht aus den Kolonnaden des Petersplatzes, wo sie nachts schlafen können. Immerhin sind sie dort sicher wie sonst nirgends, denn dieser Platz steht unter ständigem Polizeischutz.

Er hat dem vormals üblichen Pomp des Vatikans abgeschworen, keine roten Schuhe mehr, wenn er in Rom unterwegs ist, dann im Kleinwagen. Als jüngst seine Brillengläser nichts mehr taugten, fuhr er bei einem römischen Optiker vor und ließ sich neue Gläser verpassen, auf ein anderes Gestell verzichtete er, das alte tue es noch.

Von all dem macht er kein Aufhebens.

Ja, es gibt noch Menschen, die man sich zum Vorbild nehmen kann, die sich wohltuend von den rücksichtslosen, macht- wie geldgierigen Staatsführern, Wirtschaftsbossen, Schauspielern und Fußballstars abheben.

 

 

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Putins Tanzbär


 

Putin wird diesen Narren tanzen lassen.

 

 

Und es wird ewig der Makel an ihm kleben bleiben, dass er mit Putins Hilfe zum Amerikanischen Präsidenten geworden ist!

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"Dreikönigenpförtchen"

 

Zum heutigen Dreikönigstag schrieb die ehemalige Kölner Dombaumeistern Barbara Schock-Werner einen Beitrag über die Historie dieses Törchens. Dazu mein nachfolgender Leserbrief.

 

Sehr geehrte Frau Schock-Werner,

vorausschicken möchte ich, dass ich Ihre Kolumne im Kölner Stadtanzeiger stets mit großem Interesse und viel Freude lese! Zeigen Ihre Beiträge auch dem alteingesessenen Kölner Aspekte seiner Stadt, die ihm zuvor vielleicht noch unbekannt waren.
Dem Datum angemessen, schreiben Sie heute über das „Dreikönigenpförtchen“. Beim ersten Lesen habe ich mir dieses Wort hochdeutsch, mit spitzer Zunge gesprochen, vorgestellt. Hm, passte irgendwie nicht! Für uns Kölsche is un blief dat et „ Drei Künnije Pöözje“! So ist es in unserem Erinnerungsschatz verankert und soll es auch bleiben! 
Nä, nä „Dreikönigenpförtchen“

Kaum hatte ich eben meinen Leserbrief per Mail abgeschickt, da klingelte auch schon das Telefon. Am Apparat war die für Leserbriefe zuständige Redakteurin des Kölner Stadtanzeigers. Sie entschuldigte Frau Schock-Werner damit, dass diese nicht für die Erstellung der Überschrift des Artikels verantwortlich sei, das hätten Redakteure geschrieben. Wir haben beide herzlich gelacht und bedauert, dass die kölsche Mundart in Vergessenheit gerät.

Bildnachweis romanische-kirchen-koeln

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Gefahrenpotenzial eines Opernbesuches

 

Heute las ich diese Meldung in der Zeitung -

Ein Opernbesucher war während der Vorstellung eingeschlafen. Beim Erwachen schlug er wild um sich und seinem Nachbarn die Brille von der Nase.

Entstandener Sachschaden - 700 Euro. Von angefallenen Arztkosten war nicht die Rede.

 

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Überraschungseier

 

Liebe Kinder! Auf zur Insel Langeoog! Hier hat im Sturm der letzten Nacht ein Frachter einen Container mit Abertausenden Überraschungseiern verloren. Die treiben nun an den Strand von Langeoog. 

Leider fehlt die umhüllende Schokolade! Die wäre aber durch das salzige Seewasser eh verdorben.

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Fat-Cat-Day

Martin Winterkorn

Bernd Osterloh VW Betriebsratsvorsitzender


Heute ist in Deutschland Fat-Cat-Day. Der Tag, an dem man über die Gehälter der Konzernbosse spricht.

Hier hat wohl der ehemalige VW-Aufsichtsratsschef Martin Winterkorn den Vogel abgeschossen! Bis an sein Lebensende bezieht er eine Pension von ca. 1,6 Millionen Euro im Jahr. Mit 3100 Euro verdient er am Tag so viel wie manch Durchschnittsverdiener im Monat - 3100 Euro.

Dazu bekommt er noch einen Dienstwagen. Schade nur, dass es wahrscheinlich nur ein VW ist!

So einen Betrag anzunehmen, dass nenne ich provozierend schamlos! Zumal er ja für den Abgasskandal und seine Folgen mitverantwortlich ist! 

Der Gipfel aber ist, dass im Aufsichtsrat von VW Ministerpräsident und Wirtschaftsminister von Niedersachsen, beide SPD, sowie der Betriebsratsvorsitzende, IG Metall, und weitere Arbeitnehmervertreter sitzen. Allesamt haben sie der fürstlichen Pensionsvereinbarung zugestimmt! 

Warum sind viele dieser Höchst-Verdiener so geldgierig? Mit dem, was sie schon gehortet haben, könnten sie leicht jeden Tag Unmengen von Kaviar, Champagner, Uraltwhisky und, was weiß ich noch, zu sich nehmen, ohne arm zu werden.

Wie wäre es da mal mit einer großzügigen Spende an die Menschen, die sich ohne Lohn darum bemühen, Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf zu geben und ein menschenwürdiges Leben bei uns zu ermöglichen!

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Ein paar Gedanken über das Reisen

 

Unter "Dies und Das" habe ich mir Gedanken über das Reisen heutzutage gemacht.  

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Nachtrag zu - Ist der Kölner Polizeipräsident ein Rassist?

Mein Leserbrief an den Kölner Stadtanzeiger zum obigen Thema ist in der heutigen Ausgabe der Zeitung abgedruckt worden - bis auf die Passage  

Aber es ist abzuwägen, immer die Geschehnisse des letzten Jahres vor Augen, wo das höhere Gut liegt - in den Interessen einer großen Schar nordafrikanischer junger Männer oder in der körperlichen wie seelischen Unversehrtheit unzähliger Bürger!

Das war der Redaktion wohl zu brisant. Auch ich bin mir der Problematik dieses Satzes durchaus bewusst, man kann darüber diskutieren. Ich möchte ihn aber zunächst hier so stehen lassen.

 

 

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Ju52

 

Gute Nachricht für alle Freunde der Ju52 D-AQUI. Das im Besitz der Lufthansastiftung befindliche Flugzeug wird im kommenden Frühjahr seinen Dienst wieder aufnehmen.

Wegen eines Mittelholmbruches musste die Maschine im Verlauf der Flugsaison 2015 außer Dienst gestellt werden.

Nun ist soweit alles wieder repariert, und die alte Tante Ju kann wieder im deutschen Luftraum kreisen.

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Joan Baez

 

Mein Sohn zeigte mir eine Möglichkeit, für einen annehmbaren monatlichen Betrag auf unsagbar viele Musiktitel im Netz zugreifen zu können.

Er legte mir auch eine "Liste" mit Musikrichtungen und Interpreten an, von denen er glaubte, dass sie meinem Geschmack entsprächen.

Heute habe ich darin einmal herumgestöbert und bin bei Joan Baez gelandet.

Gleich zu Beginn habe ich in eine CD hineingehört, die aus Anlass ihres 75sten Geburtstag life aufgenommen worden ist.

Schon immer habe ich neben den Texten diese klare glockenhelle Stimme der Sängerin gemocht. Hier holt sie Mitstreiter all ihrer Bühnenjahre zum Mitsingen ans Mikrophon. Unter anderen Paul Simon, um mit ihm gemeinsam das legendäre Lied "The Boxer" zu singen - sehr leise, sehr intensiv, ich muss zugeben, dass ich gerührt war, für 7:25 min zurückversetzt in jüngere Tage!

Auch andere wohlbekannte Titel kommen vor - 

Freight Train - Catch the Wind - House of the Rising Sun - The Night they Drove Old Dixie Down - Forever Young

Beim Hören hatte ich das Cover der Platte vor Augen, das die immer noch schöne ältere Lady mit ihrer Gitarre zeigt.

 

Joan Baez 75TH BIRTHDAY CELEBRATION

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Der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Nord-Amerika

 

Dieter Nur in seinem "Jahresrückblick"

Der neue thailändische König habe seinen Pudel zum Admiral gemacht. Nach einer kleinen Pause  

- Wir haben einen Pudel zum amerikanischen Präsidenten gemacht

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Ein weiser Mann

 

Man erzählt sich, dass Humphrey Bogart am Ende seines Lebens gefragt wurde, ob er auch Fehler gemacht habe.

Er soll geantwortet haben:"Ich hätte niemals von Whisky auf Martini umsteigen sollen!"

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Ist der Kölner Polizeipräsident ein Rassist?

 

Kaum ist die Silvesternacht in Köln einigermaßen heil überstanden, regt sich in der Öffentlichkeit Kritik am Sprachgebrauch der Kölner Polizei, wenn sie in der Behördensprache nordafrikanische junge Männer als "Nafris" bezeichnet.

Privatpersonen wie Fernsehjournalisten suchen förmlich nach Gelegenheiten, Kritik zu üben. 

So fragte z.B. eine Moderatorin im Mittagsmagazin von ARD und ZDF allen Ernstes den Kölner Polizeipräsidenten, warum er nicht in Flüchtlingsunterkünften nachgeforscht habe, wie viele nordafrikanische junge Männer sich auf den Weg nach Köln gemacht hätten. Wen lässt man da, meinungsbildend, auf die Öffentlichkeit los?

Nachfolgend möchte ich noch den Leserbrief anhängen, den ich zum selben Thema an den Kölner Stadtanzeiger gerichtet habe.

 

Bestimmte Kreise, vor allem solche im Netz, benötigen fortwähren ein Reizwort, über das sie sich aufregen können. Jetzt ist es der Ausdruck „Nafris“. Anstatt froh zu sein, dass in Köln in der Silvesternacht alles einigermaßen glatt verlaufen ist und unserem umsichtigen Polizeipräsidenten dankbar für seine Arbeit zu sein, bezichtigt man ihn nun des Rassismus! 

Natürlich ist es nicht schön, wenn eine bestimmte Gruppe von Menschen so ausgegrenzt werden muss! Aber es ist abzuwägen, immer die Geschehnisse des letzten Jahres vor Augen, wo das höhere Gut liegt - in den Interessen einer großen Schar nordafrikanischer junger Männer oder in der körperlichen wie seelischen Unversehrtheit unzähliger Bürger! Der Polizeipräsident sowie wohl auch die Verwaltung der Stadt Köln haben sich richtig entschieden! Ihnen sei gedankt! Dank auch den vielen Polizeibeamten, die in der Silvesternacht für unsere Sicherheit eingestanden sind! An die wird nämlich viel zu wenig gedacht!
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Da stimmt doch irgendetwas nicht!

 

In der Zeitung las ich heute, dass Diener/Butler sehr begehrt sind.

Für schlappe 13 450 Euro kann man sich in acht Wochen zum perfekten Diener in der Berufsfachschule Edumondi in Stade ausbilden lassen.

Es erwartet einen dann ein Verdienst von ca. 3000 Euro in Deutschland und bis zu 10 000 Euro im Ausland.

Butler sind weltweit sehr gefragt. Vor allem in Ländern wie Indien, Brasilien und China. In China werden alleine mehr als 100 000 Butler gesucht!

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Prosit Neujahr!

 

Stoßen wir auf ein friedliches, gesundes und glückliches 2017 an!

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Mein Mensch des Jahres

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Das ist der Gipfel

 

 

Für so was kann man derzeit in der Türkei ins Gefängnis kommen!

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Lukas Podolski - Philosoph

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Kindermund

 

Meine kleine Enkeltochter bekam zu Weihnachten eine Playmo Pharaonen-Pyramiede geschenkt.

Darauf sind auch ägyptische Schriftzeichen, Hieroglyphen, zu sehen.

Sie zeigte darauf und sagte:" Das ist Wüstisch!"

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Bücher

 

 

Wie wahr!

Heute auf einer Einkaufstasche gesehen

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Weihnachtsgrüße

 

Allen meinen Lesern wünsche ich ein friedliches und fröhliches Weihnachtsfest sowie einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

Gleichzeitig möchte ich mich einmal dafür bedanken, dass meine Gedanken gelegentlich ihr Interesse finden!

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Der Athener Photograph Thanasaki

                               Screenshot

Hier sind Thanasaki Photos von Flüchtlingen im Athener Hafen Piräus zu sehen. Der Photograph war so freundlich, sie für uns zusammenzustellen.

Es sind beeindruckende Bilder, die den Flüchtenden ein Gesicht geben. Wir möchten damit zeigen, dass es um einzelne Menschen geht, die man nicht pauschal verteufeln darf!

 

https://500px.com/thanasaki/galleries/war-refugees

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Was nach dem Berliner Attentat notwendig ist

Gerade in den Fernsehprogrammen von ARD und ZDF herrscht nach dem Berliner Attentat ein überstürzter Aktionismus. Das ZDF tut sich dabei besonders hervor.

Natürlich hat der normale Bürger ein großes Interesse am aktuellen Stand der Ermittlungen, aber andauernde Vorortreportagen, zig Specials, das hundertste Experteninterview und das dauernde Fragen nach der Meinung betroffener Bürger verbreiten nur Nervosität und Unsicherheit. Das andauernde Forschen nach Schuldigen zur Unzeit und die insistierende Fragen mancher Reporter heizen die Stimmung nur noch an.

Noch ist nicht bewiesen, dass unsere staatlichen Organe pausenlos Fehler machen. Neuerdings geht die öffentliche Meinung bei ähnlichen Geschehnissen wie von selbst davon aus, dass das so ist. Es wäre gut, wenn man auch einmal so berichten könnte, dass ein Vertrauen in die Behörden gestärkt wird!

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