Erinnerung

Den Tönnies wollen wir doch mal auf Wiedervorlage legen!

Besser können es Worte nicht sagen!

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Das habe ich mal irgendwo im Netz gefunden.

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Nichts gelernt?

Es bedarf offensichtlich schon einer etwas größeren Intelligenz, aus der Geschichte zu lernen!

So lange ist es noch nicht her, dass die Deutschen nicht lesen und nicht glauben wollten oder konnten, was ein Ver/Führer geredet und geschrieben hat!

Auch heute hören viele Menschen nicht dem zu und begreifen, was namhafte Rechte da von sich geben! Es wird ja schon nicht so schlimm kommen! Das hatten wir schon einmal.

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Tönnies

Noch sind keine drei Monate vorbei, aber wisst ihr noch, was mit diesem Menschen los war und was er gesagt hat?

Man nennt sowas Aussitzen.

Die Republik verfärbt sich

Früher, als bekanntlich noch alles besser war, hieß es, der Osten ist rot. Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg gilt nun eine neue Farbenlehre! 

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der braune Sumpf die ganze Republik bedeckt! Mitbürger, wacht endlich auf und erkennt, was uns dann erwartet! Mit der Freiheit für Wort und Bild ist es dann vorbei! Die Listen sind schon geschrieben! Gerade ihr im Osten der Republik müsstet doch wissen, was Unfreiheit bedeutet! Aber gerade dort hält fast die Hälfte der Bewohner die Demokratie nicht für die beste Staatsform. Ein Viertel der Wähler hat die Rechten gewählt. Unglaublich!

Unsere Generation hat geglaubt, dass es mit dem braunen Spuk für immer vorbei sei. Wir haben uns offensichtlich getäuscht!

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Noch ein Beitrag zum derzeitigen Genderwahnsinn

Letzt war ich in der Apotheke. Da fiel mir die Reklame für ein bestimmtes Mittel auf.

Geworben wird mit dem Slogan - Zur Anwendung beim weiblichen Patienten -. Wenn man das umdreht, müsste es doch heißen - Zur Anwendung bei der männlichen Patientin -.  Wieder ein lohnender Beitrag für die momentan aktuelle Gender-Forschung!

So geht man nicht mit der Deutschen Sprache um!

Chrismon, das evangelische Magazin, titelt in seiner letzten Ausgabe - Frauen, nehmt euch den Platz! -. Die Schauspielerin Maria Furtwängler und die VW-Aufsichtsrätin - anderenorts  als VW-Vorständin beschrieben - Hiltrud Werner unterhalten sich darüber, wie man sich unter Männern Gehör verschafft. Ja, Sie haben richtig gelesen - Aufsichtsrätin/Vorständin. Das steht so da! Ich finde das geradezu lächerlich, wie man hier die Deutsche Sprache verdreht und vergewaltigt! So eine Position kann man(n)/frau auch anders umschreiben!

Außerdem fühle ich mich als Mann diskriminiert, wenn sie meinen Platz haben wollen, den ich als fleißiger, produktiver, ehrlicher und frauenverstehender Mann einnehme!

Foto-Titelbild Christmon 09.19

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Den Nagel auf den Kopf getroffen

Bei der heutigen Frühstückslektüre der ZEIT fiel mir folgender Satz im Artikel von Bernd Ulrich  - Partei der Angst - auf. Es geht darin um das verzagte Auftreten der SPD-Genossen, wobei auch nebenher von den Grünen die Rede ist.

".......weswegen die Grünen zurzeit wenig mehr tun müssen, als ihren Namen zu tanzen, was sie freilich sehr anmutig tun."

Deutlicher kann man es nicht sagen!

 

 

Urteil des Chemnitzer Landgerichts gegen den Syrer Alaa S.

Bisher habe ich geglaubt, dass es in der deutschen Rechtsprechung keine Gefälligkeitsurteile geben kann.

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AKK

Was macht eigentlich Frau Kramp-Karrenbauer? ( Außer Karnevalsbotschafterin )

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Tönnies

Herr Tönnies hätte freiwillig zurücktreten müssen! Ohne merkliche Konsequenzen für sein rassistisches Daherreden werden solche Sprüche salonfähig.

Unverschämt

Berlin ist an diesem sonnigen Wochenende Austragungsort vieler Deutscher Meisterschaften. Kleine Olympische Spiele. Auch ein Triathlon-Wettkampf war angesagt und fand auch einen würdigen Sieger. Der Iron Man Gewinner auf Hawai des letzten Jahres war auch dabei, kam aber erst als 26ster ins Ziel. Die Reporterin sprach mit ihm nach dem Wettkampf und begrüßte ihn so:" Nun ist auch Patrick Lange da!"

Was ich gar nicht mag!

 

Frauen, die die besseren Männer sein wollen.

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Irgendwo gelesen

Christmon ist ein evangelisches Magazin, das sich, ich glaube ein mal im Monat, als Beilage in der ZEIT befindet. Eine ständige Kolumne ist das Paargespräch illustriert von Line Hoven und getextet von Jochen Schmidt.

In der letzten Ausgabe unterhalten sich Hanni & Nanni über weibliche Rollenmodelle.

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Nanni: Wusstest du, dass das Pferd für Mädchen ein Zwischenglied zwischen Puppe und Partner ist?                 

Hanni: Ja, aber Puppen riechen nicht so gut. 

   

Nanni: Und bei Partnern macht es nicht solchen Spaß, die Hufe zu pflegen.     

 

 

 

Es geht doch

                        Links herkömmliche Wattestäbchen, rechts die neuen

Mit Erstaunen konnte ich beim letzten Einkauf feststellen, dass die Industrie endlich umweltbewusster produziert. Wattestäbchen, die ich in den Einkaufswagen legte, hatten keinen Schaft mehr aus Plastik, sondern aus etwas Papierartigem.

So geht es nicht weiter!

Momentan passieren Dinge, die man niemals für möglich gehalten hätte. Menschen werden vor Züge geworfen, Horden Halbwüchsiger terrorisieren öffentliche Bäder, Kinder verüben schlimme Straftaten, man könnte die Liste endlos weiterführen.

Die politisch Verantwortlichen rufen hilflos nach mehr Aufsicht, mehr Polizei, nach härteren Strafen und Gesetzen, wohl wissend, dass dies allesamt nur dazu dienen soll, die Bevölkerung zu beruhigen.

Das alles hilft nicht! Ändern müssen wir die Menschen! Es muss eine gelebte Moral her! Der Konsens unter Menschen darüber, was gut und was böse ist, muss Gültigkeit erlangen! Es muss eine Verabredung getroffen sein, dass Menschen rücksichtsvoll miteinander umgehen, vor allem, dass Gewalt kein probates Mittel ist.

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Gerät die Demokratie an ihre Grenzen?

                         Dynamoland? Mob-Land? Das Ortsschild von Clausnitz in Sachsen, wo ein grölender Mob einen Bus mit  

                             Flüchtlingen bedrohte - Quelle: picture alliance / dpa/ Jan Woitas   

 

Was ich jetzt hier schreibe, klingt zunächst einmal sehr gewagt, und ich fasse gewiss ein sehr heißes Eisen an. Aber ich meine, so langsam muss man sich darüber Gedanken machen, ob das allgemeine Wahlrecht so noch sinnvoll ist!

Ich habe noch die Worte Dieter Hildebrandts im Ohr:"Und die dürfen alle wählen!", gesprochen, als er die Besucher von Cindy aus Marzahn in einer vollbesetzten Halle sah. Momentan scheint die Wählerschaft in den Staaten der Freien Welt gespalten zu sein. Knapp 50% wählen mit Verstand, die anderen ohne groß nachzudenken nach Gefühl und aus dem Bauch heraus. Was dabei herumkommt, sehen wir vor allem in den USA. Mit Rassismus, Populismus, die niedrigsten Instinkte der Masse ansprechend, macht Trump Wahlkampf, und er kommt damit an. Wie es aussieht, wird er die nächste Präsidentschaftswahl auch wieder gewinnen.

In England läuft man einem lügnerischen Clown hinterher, vernunftbegabte Briten haben das Nachsehen! Die Italiener wählen populistische Rassisten. Im Osten Deutschlands droht die AFD stärkste Partei zu werden. 

Was wird, ich sag es einmal sorgenvoll und deutlich, wenn die Dummen mehrheitsfähig werden? Mit der Freiheit der Andersdenkenden, der Andersartigen, dem freien Wort und der freien Kunst ist es dann vorbei! Es wird Gewalt herrschen! Die Listen mit den Namen der auszumerzenden Gegner existieren ja schon.

Natürlich weiß ich auch kein Rezept, diesen Trend momentan zu stoppen! Langfristig sehe ich nur eine Möglichkeit, die Dummheit muss eingedämmt werden! Mit Dummheit meine ich die Gedankenlosigkeit, den Egoismus, schlechte Manieren, mangelnden Respekt vor dem Gesetz und seinen Vertretern. 

Es macht mich auch sehr nachdenklich, dass ein großer Teil unserer Jugend nichts dagegen hätte, wenn ein starker Mann das Regieren übernähme.

 

Wikipedia zum Stichwort Dummheit - Im engeren Sinne bezeichnet Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Dieser Mangel beruhe teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Intelligenz oder Schulung des Geistes oder auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen beziehungsweise der Langsamkeit bei der Kombination der zur Verfügung stehenden Fakten.

 

 

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