Gebe Gott, dass diese unsäglich schrecklichen Menschen in unserem Land niemals das Sagen bekommen!

Natürlich meine ich die Vertreter der AFD! Es ist das Verdienst der ZEIT, dass folgende Geschichte ans Tageslicht kommt. Andere Medien haben sich offensichtlich gescheut, davon zu berichten.

Am 11. Juli dieses Jahres sprach der WDR-Jounalist Georg Restle den Tagesthemen Kommentar. Darin beschrieb und kritisierte er die Kontakte der "Identitären Bewegung" (IB) zur AFD. Zuvor hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz die IB als rechtsextremistisch eingestuft. 

Zwei Tage danach nannte Jörg Meuthen, Bundessprecher der AFD, den WDR-Journalisten einen "abstoßenden Feind der Demokratie und der freien Meinungsäußerung"  und einen "totalitären Schurken". In einer Mitteilung an die ZEIT führt Meuthen aus:" Herr Restle stigmatisiert, ja kriminalisiert geradezu legitime freiheitliche, konservative und patriotische Positionen, wie sie von der AFD vertreten werden." Restle entpuppe sich "in seinem Hass und in seiner Paranoia als geistiger Brandstifter, der den Korridor des Sagbaren auf das für ihn erträgliche Maß reduzieren möchte". Er bleibe dabei, Restle sei ein Feind der Meinungsfreiheit.

AFD-Politiker und Sympathisanten forderten Restles Entlassung. Es gab anonyme Morddrohungen. Diese verurteilt unter anderen Meuthen, meint aber der Journalist habe sie durch seine Worte selbst provoziert. Martin Renner, Bundestagsabgeordneter der AFD für NRW, wandte sich in einem offenen Brief ( mit Briefkopf des Deutschen Bundestages ) an den WDR Intendanten Tom Buhrow, in dem er Restle schon als "schurkisch" bezeichnete, die Morddrohungen seien ein Zeichen gesellschaftlicher Verrohung, diese Verrohung sei aber ganz klar von Restle ausgegangen. Er nennt Restles Kommentar "Kampagnenjournalismus". Renner fordert vom Intendanten "disziplinarische Konsequenzen".

Ich kann mich nicht erinnern, dass Restle in den Medien verteidigt wurde. Das Thema kam erst gar nicht zur Sprache. So weit sind wir heute schon, dass die öffentliche Meinung vor den Rechten kuscht! Erst nach vielfältigem Drängen von Journalisten stellte sich der WDR-Programmdirektor Jörg Schönborn hinter den Journalisten Restle!

 

So geht das! So macht man aus Schwarz Weiß.

 

Ich beziehe mich auf einen Artikel In der ZEIT vom 18.Juli 2019 - Ein "totalitärer Schurke" - Die AFD will einen Journalisten für kritische Berichterstattung belangen - von Mohamed Amjahid unter der Mitarbeit von Mariam Lau

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Das stimmt!

"Nur das Unbekannte ängstigt die Menschen; wenn sie erst in den Ereignissen drinstehen, fürchten sie sich nicht mehr."

 

Dieser Ausspruch wird Antoine de Saint-Exupe`ry zugeschrieben. Entnommen habe ich ihn dem kleinen Reisebegleiter meines Reiseanbieters France Naturelle.

SPD

 

Der Niedergang der ehemaligen Volkspartei SPD ist damit zu begründen, dass die Menschen nicht mehr wissen, wofür die SPD steht.

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20. Juli

Zur derzeitigen Diskussion über den Kreis um den Hitler-Attentäter

 

Müssen wir Deutsche immer alles zerreden und kaputtdiskutieren? Dürfen Helden nicht einfach Helden sein?

 

Siehe auch

Claus Schenk Graf von Stauffenberg 

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Skandal an einem meiner Lieblingsorte?

Jüngst ging es durch die Presse, auf einem meiner Lieblingsorte, dem Campo Santo, dem Deutschen Friedhof in Rom, ging man auf Spurensuche. Gesucht wurde nach möglichen sterblichen Überresten einer jungen Frau, Tochter eines Vatikanangestellten, die auf dubiose Weise in Rom vor Jahren verschwand. Auf Drängen des Bruders jener Frau wurden auch mit Erlaubnis der Vatikanbehörden auf dem Deutschen Friedhof zwei Gräber geöffnet, in denen zwei deutsche Prinzessinnen beerdigt sein sollten. Dort fand man weder die sterblichen Überreste jener Gesuchten, noch die der Prinzessinnen, was die Verwirrung noch steigerte.

Ich glaube, dass ich damals, als wir in Rom waren, die Grabsteine der bewussten Prinzessinnen fotografiert habe.

Unsere Gesellschaft verkommt!

Was sind das für Zeiten und wohin steuern wir? Unglaubliche Geschehnisse von Kindern und Jugendlichen begangen, müssen wir den Medien entnehmen! Da planen zwei Schüler, ihren Lehrer in eine Falle zu locken, um ihn zu erschlagen, Kinder, 12 und 14 Jahre alt, vergewaltigen eine junge Frau, Zehnklässler demolieren ihre Schule und stecken sie beinahe in Brand. Messer sitzen locker und verletzen oder töten im Streit. Nur diese Vorkommnisse, die gerade aktuell sind, seien genannt. Respekt vor Lehrern und Ordnungskräften gibt es kaum noch! Lehrer sind oft froh, wenn sie den Unterricht ohne große Vorkommnisse überstehen. Rücksichtnahme und Achtung vor dem Nächsten gibt es kaum noch. Maßstab sind die persönlichen Interessen. In manchen Schulen wird kaum etwas gelernt, sich anstrengen, um etwas zu erreichen, widerspricht dem momentanen Lustgewinn. Wen wundert es, dass Fähigkeiten bis hin zum Abitur wenig vorhanden sind! Lehrherren und Universitätslehrer beklagen das. Das Abitur soll ein Reifezeugnis sein. Aber kann man von Reife sprechen, wenn Abiturfeiern in Krawall und sinnlosem kindischen Getue ausarten? 

Nur hartes Durchgreifen ändert wenig, wir Erwachsenen müssen in allen Bereichen Vorbild sein, denn im Berufsleben, im Straßenverkehr, im Zusammenleben allgemein, wird der Ellbogen eingesetzt. Das Ich steht im Mittelpunkt. In den Medien ist Gewalt angesagt, Gewalt verherrlichende Videospiele senken die Hemmschwelle, sich Menschen gegenüber brutal zu verhalten. Kinder und Jugendliche erleben Sexualität oft in pervertierter Form, haben überall Zugang zu pornographischen Darstellungen. Was normal ist, wird unklar. Schlussendlich können Menschen, die sich andauernd von Gewalt und Pornographie berieseln lassen, nicht mehr unterscheiden, was fiktive ist und was Realität ist. Leitbilder für junge Menschen sind vielfach Gestalten aus dieser Scheinwelt, die von den Medien erzeugt wird. Unser gesellschaftliches Zusammenleben krankt an Respektlosigkeit, Egoismus und Gewalt. Moralische Maßstäbe sind abhanden gekommen.

Eine solche Gesellschaft ist zum Scheitern verurteilt. Am Schluss wird es heißen: "Nur ein starker Mann kann es wieder richten!"

 

p.s. Es wäre schön, die Meinung meiner Leser zu dieser Thematik zu hören!

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Wahnsinn am Himmel

Am Wochenende beginnen in NRW die Großen Ferien. Wir, die wir in unmittelbarer Nähe des Flughafens Köln/Bonn wohnen, machen uns auf unruhige Zeiten gefasst. Eine gewaltige Passagierzahl ist für Hin- und Rückflüge in dieser Zeit angekündigt. Neben der Lärmbelästigung, am Tag und in der Nacht, verstreuen die Flieger laut Max Planck Institut vor allem bei Start und Landung einen giftigen Mix aus Stickoxiden, Aerosolen, Ruß und Kohlenmonoxid. Ein Cocktail, der aus ärztlicher Sicht HNO-Erkrankungen begünstigt. Die Lufthansa fliegt bis zu 14 mal täglich von Frankfurt nach München. Flugzeit knapp 50 Minuten. Ein CO2 Ausstoß pro Passagier von 227,4 Kilogramm, hätten die Menschen den ICE gewählt wären schlappe 17 Kilogramm angefallen! Imre Grimm schreibt in seinem Artikel im Kölner Stadtanzeiger von heute, auf den ich mich hier beziehe:" Dazu kommt ein Tarifdschungel, in dem es nur noch absurd teure oder absurd billige Flugtickets gibt. Für 9,99€ von Stuttgart nach Venedig. Für 14,99€ von Düsseldorf nach Kopenhagen." Warum ist das so? Warum ist Fliegen sehr billig? Der Autor kommt zu der Überzeugung, weil es politisch so gewollt ist!

Der Staat berechnet bei Auslandsflügen keine Mehrwertsteuer, eine Flugzeugbenzinsteuer gibt es nicht. Beim Tanken und Bahnfahren hingegen fallen Steuern an! Mit Fördergeldern und Gebührenbefreiung umgarnen die Gemeinden Fluggesellschaften.

Keine Regierung hat es bisher gewagt, hier einzugreifen! Warum wohl? 

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Mit der SPD kann man machen, was man will.

Schon wieder zieht die SPD den Schwanz ein und lässt sich den Koalitionsbruch in Sachen von der Leyen gefallen. Nein, liebe Genossen, so wird das nichts mit dem Profilegewinnen! Ein Austritt aus der Koalition wäre logisch und nötig gewesen! Die größeren Probleme hätte die CDU gehabt mit einer farb- und kraftlosen Kanzler-Kandidatin und einer verunsicherten Partei.

Fluglärm

Dafür, dass einige ihren Hintern in karibischen Sand betten oder auf Malle in der Schinkenstraße dem Kaiser von Mallorca lauschen können, zahlen andere mit ihrer Gesundheit. Denn es ist erwiesen, dass Fluglärm krank macht.

Meine Frau und ich leben seit geraumer Zeit in Rösrath nahe am Flughafen Köln/Bonn. Den ganzen Tag über und ganz besonders nachts sind wir dem Fluglärm startender und landender Maschinen ausgesetzt. Dabei machen die nächtlichen Frachtmaschinen noch den meisten Lärm! Gerade jetzt bei der großen Hitze wäre es angebracht gewesen, nachts ein Fenster zu öffnen. Nicht möglich, denn sogar durch doppelt oder dreifach verglaste Fenster dringt der Fluglärm.

Die Bemühungen zahlreicher Initiativen gegen Fluglärm, besonders für ein Nachtflugverbot, laufen offensichtlich in Leere!

Diese Vielfliegerei belastet nicht nur die Umwelt, sie gefährdet auch die Gesundheit der Menschen, die dem permanenten Fluglärm ausgesetzt sind!

Auf der Website fluglaerm-koeln-bonn.de ist zu lesen :

Alles deutet darauf hin, dass der neue Aufsichtsratsvorsitzende Friedrich Merz bereits heute, 12 Jahre vor Auslaufen der gültigen Nachtflugerlaubnis, eine Verlängerung vorantreibt. Schöne Aussichten!

Die gezeigten Karten entstammen der Website der Lärmschutzgemeinschaft Köln/Bonn e.V.

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Es geht auch anders!

 

In der heutigen Beilage der Tageszeitung lag eine Broschüre der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein. Das Heftchen lädt zum Reinschauen ein und beschreibt einen möglichen Urlaub, individuelle gestaltet, zum Ausruhen, Natur Erleben und zum Entdecken. Mit anderen Worten, wer der Masse entgehen will, der soll in den Norden kommen!

Eine Einladung, der man gerne folgen möchte.

Was die Hitze so zu Tage bringt

 

Es ist gerade sehr warm, ja heiß! Die Menschen reagieren darauf, sich zu entblößen, soweit es die Sitte zulässt. Was da zum Vorschein kommt, ist oft nicht gerade appetitlich! Krumme, behaarte Männerbeine unten mit Socken und Sandalen, Frauen, die besser vor dem Aus-Dem-Hause-Gehen mal in den Spiegel geschaut hätten. Von Freizügigkeiten im Hinblick auf Bein, Po und Busen ganz zu schweigen!

Gerade bei der diesjährigen Hitzewelle kommt noch etwas Anderes zum Vorschein - mehr oder weniger kunstfertige Tatoos bei Männlein wie Weiblein. Vom hinlänglich bekannte A...- Geweih bis hin zur bunten Blumenwiese. Die Anzahl der Motive ist vielfältig.

Ich stehe dieser Selbstverschandlung eher ablehnen gegenüber. Früher, als bekanntlich noch alles besser war, waren allenfalls Seeleute und Fremdenlegionäre tätowiert. Eine Tätowierung war eigentlich verpönt. Wie sich die Zeiten doch ändern!  

Passend vielleicht aus Fritz Grasshoffs Große Halunkenpostille 

 

Madame Golu ist tätowiert vom Scheitel bis zum Spann,

und jeder, der sie engagiert, sieht sich die Bilder an.

 

Foto Wikipedia

Merkels Zittern

Wie geschmacklos und unverschämt sind doch manche Presseleute! Im Netz bei Yahoo ist eine Passage zu sehen, wie Frau Merkel bei einer Rede des Bundespräsidenten am ganzen Körper zitterte. Die Kamera fokussierte sich auf Merkel, um ihre zitternden Hände zu zeigen. 

Ein Verhalten, das keinen Deut besser ist, als das Fotografieren von Unfallopfern auf der Autobahn. Auch eine Politikerin hat das Recht auf den Schutz ihrer Persönlichkeit!

Hetzern die klare Kante zeigen!

Wie moralisch verkommen sind doch weite Teile unserer Gesellschaft! Das zeigt sich beispielhaft in den Beiträgen sozialer Medien, wo noch kübelweise Häme über den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten ausgeschüttet wird!

Diesen Menschen fehlt jeglicher moralische Kompass!

Das Internet ist eine breite Bühne für dumme morallose Menschen!

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Große Hitze


Auch in Köln ist es derzeit sehr, sehr heiß! 

Die KVB ( Kölner Verkehrsbetriebe ) reagieren darauf offenbar mit einem Tag der Offenen Tür. In Braunsfeld ( Stadtteil von Köln ) fahren deshalb einen Tag lang die Bahnen mit offenen Türen.

Bericht im Kölner Stadtanzeiger von heute.

 

Abermals stutzte ich bei der heutigen Lektüre der Zeitung. Durch einen Blindgänger soll ein riesiger Kater entstanden sein! Noch bevor ich weiterlas, ratterte das Kopfkino. Ein Wunder der Evolution? Beim Weiterlesen entstand dann Klarheit.

 

 

Nicht genau hingesehen?

Wie sich jetzt nach Pressemeldungen herausstellt, sind Schwarze Listen rechtsradikaler Gruppierungen den Behörden bekannt. Bekannt ist auch, dass viele Bürger, die auf solchen Listen stehen, nicht davon in Kenntnis gesetzt worden sind. Wie es heißt, bestand dazu keine Notwendigkeit! Es kann einem der Gedanke kommen, dass Sicherheitsbeamte die Gefahrenlage unterschätzt haben. 

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Ist der Rechtsstaat machtlos vor skrupelloser Gewalt?

Es ist erschreckend, dass Menschen, die vor Morden nicht zurückschrecke, nun ein Klima der Angst erzeugen können! Wer rechtes Tun verabscheuend kritisiert, muss nun, so wird es auch angekündigt, damit rechnen auf einer Schwarzen Liste zu landen. So etwas wollten wir nie wieder haben! 

Es ist zur Normalität geworden, dass selbst Parlamentarier rechte und rassistische Sprüche in die Welt setzen. Ihr Reden und Tun ist salonfähig geworden. Das Hetzen ist die Vorstufe zur Gewalt. Nein, Herr Gauck, solchen Leuten sollte man kein Verständnis entgegenbringen, auch solchen nicht, die zu diesen Tönen und Taten mit dem Kopf nicken und AfD wählen! Das ist falschverstandene Toleranz, die als Schwäche verstanden wird!

Die radikalen Rechten, so war und ist es immer, haben den "Vorteil", dass sie ihre Ziele mit skrupelloser Gewalt umsetzen, der Rechtsstaat ist an Gesetze gebunden. 

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Tja, Herr Gauland,

da sehen Sie, was ein Vogelschiss bewirken kann!

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Die Geister, die ich rief

jetzt sind sie da! Seit Weimar der erste politisch motivierte Mord an einem Vertreter des Staates!

Sind Sie jetzt zufrieden Herr Gauland, Frau Weigel, Frau v. Storch, Herr Meuthen, Herr Höcke, Herr Kubitschek, Vertreter der Identitäten usw.? 

Ich hoffe, Herr Telkamp und Herr Gauck, sie bedauern jetzt ihre Verharmlosung der Rechten! Ich bin auf ihre Reaktion gespannt!

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Wie in der Kindheit

 

Heute war ich mit meiner Frau zum Einkaufen. Auch beim Metzger. Wir hatten das Fleisch und die Wurst eingepackt, meine Frau hatte bezahlt, als die Verkäuferin eine Frikadelle zur Hälfte teilte und uns diese mit beiden Händen über den Tresen reichte. Wir waren verdutzt und wussten nicht so recht, was wir mit dem Angebot anfangen sollten. "Na, lassen Sie sich schmecken," löste die Verkäuferin das Problem.

Seit Kindertagen ist es uns nicht mehr passiert, dass wir beim Metzger das obligate "Würstchen" zum Abschied bekamen.